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Cecilia Bartoli, die Mezzosopranistin, war nicht die einzige Frau auf der Bühne die glänzte. Aufgepasst auf Julia Schröder, Geigerin und Leiterin des kammerorchesterbasel, einer glänzende Gruppierung die einige der besten Momente der Nacht angeboten hat. EL NORTE DE CASTILLA Ihr Musizieren sei »von einer Subtilität, einer Sinnlichkeit, einer überbordenden interpretatorischen Frische, wie es in Wien bis dato in dieser Qualität noch nicht gehört wurde«, schrieb die Wiener Presse über Julia Schröder als Leiterin und Solistin des kammerorchersterbasel in einem Konzert im grossen Saal des Musikvereins mit Cecilia Bartoli. Julia Schröder ist seit 2004 Konzertmeisterin des kammerorchesterbasel. Neben der musikalischen Führung des Orchesters, tritt sie in den grossen Sälen Europas als Solistin auf, u.a. im Musikverein Wien, der Philharmonie Berlin, dem Concertgebow Amsterdam, dem Barbican Center London, den Auditorien in Valencia, Bilbao, Zaragoza, Valadolid und Barcelona und arbeitet regelmässig mit Sol Gabetta, Pieter Wispelwey, Mariana Mijanovic, Andreas Scholl, Angela Hewitt und Cecilia Bartoli zusammen. Als Solistin konzertiert sie regelmäßig mit dem Sinfonieorchester Basel, der Camerata Stuttgart, dem Sinfonieorchester des Hessischen

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Cecilia Bartoli, die Mezzosopranistin, war nicht die einzige Frau auf der Bühne die glänzte. Aufgepasst auf Julia Schröder, Geigerin und Leiterin des kammerorchesterbasel, einer glänzende Gruppierung die einige der besten Momente der Nacht angeboten hat. EL NORTE DE CASTILLA

Ihr Musizieren sei »von einer Subtilität, einer Sinnlichkeit, einer überbordenden interpretatorischen Frische, wie es in Wien bis dato in dieser Qualität noch nicht gehört wurde«, schrieb die Wiener Presse über Julia Schröder als Leiterin und Solistin des kammerorchersterbasel in einem Konzert im grossen Saal des Musikvereins mit Cecilia Bartoli.
Julia Schröder ist seit 2004 Konzertmeisterin des kammerorchesterbasel.

Neben der musikalischen Führung des Orchesters, tritt sie in den grossen Sälen Europas als Solistin auf, u.a. im Musikverein Wien, der Philharmonie Berlin, dem Concertgebow Amsterdam, dem Barbican Center London, den Auditorien in Valencia, Bilbao, Zaragoza, Valadolid und Barcelona und arbeitet regelmässig mit Sol Gabetta, Pieter Wispelwey, Mariana Mijanovic, Andreas Scholl, Angela Hewitt und Cecilia Bartoli zusammen.

Als Solistin konzertiert sie regelmäßig mit dem Sinfonieorchester Basel, der Camerata Stuttgart, dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunk Frankfurt und den Nürnberger Sinfonikern. Solo-Engagements in der Saison 2010/11 führen Sie u.a. zum Brandenburgischen Staatsorchester und dem kammerorchesterbasel.

Ihre nunmehr vierte Solo-CD, die Ende 2010 bei Sony BMG erscheinen wird, ist eine Gesamteinspielung der Händel Violinsonaten auf historischen Instrumenten, die sie zusammen mit ihrem eigenen Kammerensemble verwirklichen wird.

Julia Schröders erste Solo-CD »Sinfonia Concertante«, erschien 2006 mit dem kammerorchesterbasel unter Christopher Hogwood mit Werken von Mozart, Haydn und Martinu. 2008 folgte die Ersteinspielung von Ouvertüren und Konzerten Johann Friedrich Faschs unter ihrer Leitung auf historischen Instrumenten. Ihre Ersteinspielung von Faschs Violinkonzert in D-Dur wurde vom WDR 3 als das "heimliche Juwel " der CD bezeichnet. 2010 erschien die Gesamteinspielung der Händel Concerti Grossi op. 3 mit dem kammerorchesterbasel unter ihrer Führung.

Julia Schröder war zu Gast bei den Kammermusikfestivals in Davos, Gstaad, Luxembourg, Middlebourg, Amsterdam, Stuttgart und Köln. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören u.a. das Trio Parnassus, Gidon Kremer, Gerard Wyss, Adelina Oprean und Christian Zacharias.

2010 erhielt Julia Schröder den Ruf an die Musikhochschule Freiburg i. Breisgau als Professorin für Violine.

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